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Mit Schirm, Charme und Melone – 13 Gründe, um Grossbritannien zu lieben! (Teil 1)

Mit Schirm, Charme und Melone – 13 Gründe, um Grossbritannien zu lieben! (Teil 1)

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Hast du dich schon einmal gefragt, wieso wir alle irgendwie nicht an Großbritannien vorbeikommen? Ist es der britische Akzent, den wir alle von Hugh Grant kennen und der so verdammt sexy ist? Oder sind es die verwunschenen Strände, die zwar nicht so warm wie im Mittelmeer sind, aber wunderschön romantisch? Oder liegt es daran, weil der Inselstaat trotz seiner Nähe doch irgendwie anders ist als all das, was wir von Europa kennen?


Meine Liebe zu Großbritannien war keine auf den ersten Blick – sehen wir mal von meinem britischen Ehemann ab. Eigentlich schreckte mich am Anfang alles an England ab: Die Flüge, für die man – je nach Wetterlage – einen Risikozuschlag verlangen sollte. Die Stadt Birmingham in den West Midlands und zweitgrößte Stadt Englands, die damals wirklich kein Vorzeigebeispiel für englische Architektur war (auch wenn man Mann niemals versäumen würde zu erwähnen, dass Birmingham mehr Kanäle hat als Venedig). Das englische Frühstück, nach dessen Verzehr ich den ganzen Tag müde und lethargisch war. Es war wie eine Hassliebe. Trotzdem gibt es einige Klassiker, ohne die wir alle nicht auskommen wollen, wenn es um England, Wales, Schottland und Nordirland geht. Ich habe einige davon zusammengestellt!

1. Auf ein Bier: Englische Pubs

Pub in England
Foto: Christian Birkholz/Pixabay

Ins Deutsche übersetzt, sind Pubs eigentlich nichts anderes als Kneipen – aber sie sind so ganz anders als all das, was wir mit einer deutschen, miefigen Kneipe verbinden würden. Einen englischen Pub gibt es eigentlich in jedem guten Dorf – und ist so etwas wie ein erweitertes Wohnzimmer. Hier trifft man sich und redet bei einem guten Pint (einem wirklich randvoll gefüllten Bier ohne Schaumkrone) über Gott und die Welt und den letzten Tratsch von der Straße („What’s the news on the street, mate?“). Das Tolle daran: Selbst als Nicht-Einheimischer wirst du nett empfangen, kommst sofort in ein Gespräch und bist Teil dieser Familie. Und wenn wir schon einmal beim Wohnzimmer sind: Englische Pubs sehen im Grunde wie ein Wohnzimmer aus. Sie kommen mit Teppichböden daher, die Wände sind mit Holz verkleidet und natürlich prasselt immer ein gutes Feuer im Kamin. Und weil man in der Familie gerne Gesellschaftsspiele spielt, darf ein Pub-Quiz oder ein Bingo natürlich nicht fehlen. Und auch das Essen ist so ganz anders als in deutschen Kneipen. Statt Frikadellen und Bockwürstchen wird hier gutes Pub-Food serviert, das sich heute sogar sehen lassen kann. Essengehen in einem Pub ist zum Beispiel an einem Sonntag keine Seltenheit und man muss häufig vorher reservieren, um eine Tisch zu ergattern. Übrigens: In Großbritannien haben Wanderungen und Pubs eine sehr enge Verbindung. Denn fast immer kehrt man als wanderwütiger Engländer in einem schönen britischen Pub ein, der am Ende eines Weges liegt – The Good Pub Guide 2017 ist übrigens bei Briten ein beliebtes Buch, in dem Pubs vorgestellt werden, die an allen Ecken von Wanderwegen liegen, quasi ein Mus-have im britischen Bücherregal.

 

2. Zu Fuß unterwegs: Der Public Footpath

Fußweg in England
Bild: Pixabay

Du meinst, das haben wir in Deutschland auch? Mitnichten! Denn der sogenannte öffentliche Fußweg oder Public Footpath hat mit einem klassischen Fernwanderweg nichts zu tun. Denn hier haben wir es mit einem weit verzweigten Wegenetz zu tun, das sehr häufig über privates Land führt – da wandert man schon einmal über Felder und Wiesen, Kuhweiden oder direkt durch Bauernhöfe hindurch. Das alles ist explizit erlaubt und stammt wohl aus einer Zeit, in der diese Wege die einzige Möglichkeit waren, weiter entlegene Farmen oder Dörfer zu erreichen. Für Rollstühle oder Kinderwagen sind diese Wege allerdings nicht geeignet, denn die Wege sind nicht ausgebaut, manchmal sehr schlammig und hin und wieder muss man Stacheldraht oder Zäune überwinden. Tipp: Festes Schuhwerk ist Pflicht!

 

3. Prinz Harry und die königliche Familie

Ja, die Briten sind ein gespaltenes Volk, wenn es um die königliche Familie geht. Die einen lieben sie, die anderen wollen sie am liebsten umgehend abschaffen. Für kleine und große Geschichten oder Skandale sind die Royals aber immer gut – egal, ob es nun die Queen mit ihren vielen Hunden und farbenfrohen Kostümen ist, Pippas Hinterteil, über das alle zur Hochzeit von Catherine und Harry gefachsimpelt haben oder Prinz Harry, der sich so gar nicht anpassen will. Das wissen wir schon spätestens aus unserer regelmäßigen Lektüre der Gala beim Friseur. Und mal ehrlich: So spleenig wie sie ist: Zum Liebhaben ist die Queen ja irgendwie schon, oder?

 

4. Legendär: Harry Potter

Wenn alles nicht zählt, dann aber Harry Potter. Überall auf der Welt lasen Kinder und Erwachsene auf einmal die Geschichte rund um Harry, Hermione und Voldemort und fieberten den nächsten Bänden entgegen – und Lehrer und Eltern wollten ihren Augen nicht trauen, was für fette Wälzer die Teens begeistern konnten. Wer in London unterwegs ist: Die Harry Potter Studio Tour bei London ist ein echter Leckerbissen für Fans der Fantasy-Reihe und ein perfekter Familienausflug. Die Ausstellung befindet sich rund 30 Kilometer entfernt vom Zentrum Londons, in der Nähe der Stadt Watford. Mal einen Blick hineinwerfen? Geht hier!

Harry Potter
Bild: Pixabay

5. Ist tea time: Der englische Tee

Teetrinken - typisch englisch

Wenn gar nichts mehr geht und das Wetter wie immer in England beschissen ist, dann geht immer noch ein „nice cuppa tea“, wie der Engländer so liebevoll sagt. Tatsächlich ist der Tee aus Großbritannien seit dem 17. Jahrhundert nicht mehr wegzudenken und irgendwie britischer als alles andere. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee und in der Regel ohne zusätzliches Aroma. Eine Ausnahme stellt allerdings der bekannte Earl-Grey-Tee dar, der nach einem Briten benannt wurde. Englischer Tee, zum Beispiel PG Tips ist immer sehr stark und wird deswegen zusätzlich in der Kanne mit heißem Wasser übergossen, wofür eine zweite Kanne bereitsteht. Dazu trinkt der echte Brite in aller Regel Milch, die vor dem Tee in die Tasse gegossen wird. Unser Tipp: Solltest du einmal von einem Briten zum Tea eingeladen werden, gibt es ein Fettnäpfchen, das es zu vermeiden gilt. Niemals sich als Gast selbst Tee nachschütten, ein echter Fauxpax.

Die Tea Time findet übrigens zwischen 16 und 17 Uhr statt und ist eigentlich eine komplette Zwischenmahlzeit, die aus Gründer von Zeit meistens nur am Wochenende oder zu Feiern stattfindet. Dazu ist man Scones, Shortbread oder Früchtekuchen (den du übrigens selbst backen könntest, ich habe ein Rezept für dich!)

6. Chicken Tikka Masala

Wer nun glaubt, dass „Fish and Chips“ das Leibgericht der Briten wären, unterliegt einem Klischee. Denn tatsächlich ist das indische Gericht „Chicken Tikka Massala“ das beliebteste und meist verzehrteste Gericht in Großbritannien, das auf keiner Speisekarte fehlen darf und dazu seinen Ursprung in England hat. Das Gericht besteht aus gegrillten marinierten Hähnchenfleischstücken (chicken tikka), die zuvor in einer Jogurtmarinade eingelegt wurden. Dazu gibt es eine würzige Tomatensauce mit Masala. Besonderes Highlight sind übrigens die „Curry Houses“, Restaurants indischer Einwanderer, die es in England an jeder Ecke gibt. Dort geht der typische Engländer in aller Regel erst ab 22 Uhr abends essen. Meine Meinung: sehr speziell, aber auf jeden Fall Teil der britischen Kultur. Sollte man unbedingt mal gemacht haben!

 

7. Verdammt sexy – der britische Akzent

Spätestens nach dem Kinohit „Love actually“ und Hugh Grants großem Auftritt als Premier Minister dürften zumindest wir Frauen alle dem britischen Akzent verfallen sein, der einfach so viel netter klingt als der amerikanische Akzent. Dabei gibt es in Großbritannien so viele unterschiedliche Dialekte wie in Deutschland auch – und zuweilen hat man als Ausländer das Gefühl, dass das Schulenglisch so gar nichts taugt, um ein sinnvolles Gespräch zu führen, zumindest erlebte ich das so in meiner Anfangszeit der Beziehung mit meinem Mann. Während ich in der WG meines Mannes in Birmingham darauf wartete, dass er von der Arbeit nach Hause kam, wollte mir sein Mitbewohner die Wartezeit verkürzen und verwickelte mich in ein Gespräch. Ich konnte leider den Akzent aus Birmingham so überhaupt nicht verstehen, lächelte aber über eine Stunde tapfer und hoffte, er würde mir keine Frage stellen. Übrigens: In England werden wir Frauen gerne mit Love oder Darling angesprochen, selbst wenn man sich zuvor nie begegnet ist. Das könnte uns schmeicheln, ist aber nur eine übliche Redensart, die nichts weiter zu bedeuten hat. Schade eigentlich!

8. Sherlock

Wo wir schon beim Thema sexy sind: Spätestens seit der Sherlock Homes-Neuauflage mit Benedict Cumberbatch haben wir noch einen Grund mehr, die Briten zu lieben. Und wir fragen uns, was uns wohl mehr verzaubert: Das geniale Serienkonzept von Sherlock oder die heiße Originalstimme von Benedict Cumberbatch im Baritonstil? Wer nicht genug davon bekommen kann: Auf Facebook  kann man sich über seine tägliche Portion Sherlock abholen.

9. Full English Breakfast

Englisches Frühstück
Bild: Pixabay

Mein Fall ist es tatsächlich nicht, aber ein echter Brite kann kaum ohne seine regelmäßige Portion des englischen Frühstücks mit Speck, Ei, Würstchen, Baked Beans und gegrillter Tomate auskommen. Vor allem soll es nach einer langen Partynacht und dem bevorstehenden Kater nichts Besseres geben als das „Full English Breakfast“, um seinen Organismus wieder in Topform zu bringen – und das zusammen mit einer Tasse Tee, die man in der Nacht vor dem Schlafengehen noch kurz getrunken hat. Wir glauben mal dran.

10. Bed & Breakfast

Wer in Großbritannien unterwegs ist, wird früher oder später auf die sogenannten B&Bs stoßen. Am ehesten würde man dahinter wohl unsere deutschen Fremdenzimmer vermuten. Stimmt aber auch wieder nicht! Denn die Zimmer sind in aller Regel in einem normalen Wohnhaus untergebracht, in denen ein Teil für Gäste zur Verfügung gestellt wird. Je nach Ausstattung befinden sich Toilette und Dusche auf dem Gang. Die Zimmer selbst sind meistens typisch britisch eingerichtet und kommen mit viel Romantik, Blümchentapeten und rosiger Seife daher. Daneben gibt es häufig ein gemeinsames Wohnzimmer, in denen es sich die Gäste vor einem Kamin gemütlich machen oder mit anderen Gästen ins Gespräch kommen können. Am Morgen wird in aller Regel – wie könnte es anders sein – englisches Frühstück serviert. Um ehrlich zu sein: B&Bs können wahnsinnig charmant sein, leider nicht immer. Irgendwie ist und bleibt es ein Glücksspiel.

11. Rätselhaft – Stonehenge

In kaum einer anderen Region gibt es so viele rätselhafte Phänomene wie in Südengland, darunter der legendäre Steinkreis „Stonehenge“, der als Heiliger Ort gilt und zum Weltkulturerbe gehört. Der Steinkreis steht in den Hügeln der Grafschaft Wiltshire und während der Sommer- und Winterwende versammeln sich hier massenhaft Esoteriker. Was der Steinkreis allerdings bedeutet und wie er dorthin gekommen ist: Darüber wird nach wie vor gerätselt. Die bis zu 25 Tonnen schweren Steinkolosse sollen jedenfalls aus einem über 380 Kilometer entfernten Steinbruch in Pembrokeshire stammen. Infos!

Stone Henge
Bild: Pixabay

12. Mr. Bean – sehr britischer Humor

Die Briten denken, dass ihr Humor der beste auf der Welt ist. Echt jetzt? Wie auch immer: Der englische Humor ist zu einem echten Markenzeichen geworden, ob wir ich nun verstehen oder nicht. Er ist eine Mischung zwischen schwarzem Humor, Satire und Nonsens. Also bei Mr. Bean und Monty Python konnten wir ja irgendwie noch folgen, aber sonst so? Come off!

13. Rasant unterwegs: Mini Cooper

Mini Cooper in England
Bild: Pixabay

Es ist bis heute das Kultobjekt der Briten – der stylische Flitzer mit viel PS unter der Haube. Mit offenem Verdeck und cooler britischer Musik durch die atemberaubend romantische Landschaft Cornwalls flitzen: ein Traum! Unser Tipp: Auf Spotify nach einer Playlist zum Thema Brit-Pop suchen und voll aufdrehen: Läuft!

Du meinst, diese Liste ist nie und nimmer vollständig? Stimmt. Also will ich für Teil 2 wissen, was du mit Großbritannien verbindest. Also immer her mit euren Kommentaren. Ich freue mich über viele Kommentare.

Ansonsten: Bleibt gesund und munter und passt auf euch auf.
Eure Simone



25 thoughts on “Mit Schirm, Charme und Melone – 13 Gründe, um Grossbritannien zu lieben! (Teil 1)”

  • Ich war bisher nur in London, möchte aber unbedingt mal ins Land des Inneren und das richtige England Kennenlernen. Danke für diesen schönen und ausführlichen Bericht. Die Englsiche Küche war bisher noch nicht so meins aber was nicht ist kann ja noch werden. Lg Alex von http://margreblue.de/

  • Hi meine Liebe
    Oh, da hast du wirklich ein paar tolle Gründe aufgezählt. Mir gefällt an Grossbritannien am besten die wunderschönen und verschiedenen Landschaften.
    Alles Liebe Lena

  • Ein sehr interessanter Post mit tollen Bildern. Ich möchte schon lange einmal dieses Land besuchen zumindest London., aber leider hat es bisher noch nicht geklappt. Das einzige auf das ich verzichten könnte, wäre das Frühstück.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  • Shortbread, die roten Telefonzellen, die Doppeldecker-Busse in London, die Taxis, Nottinghill, Bob der Streuner, kingrolls, „eigenartiges“ Essen, die Queen etc.
    Genau vor 20 Jahren war ich in London und dann über York nach Schottland unterwegs. Die Insel ist schon besonders und irgendwann komme ich wieder.
    Danke für den erinnerungenweckenden Beitragl. Liebe Grüße

  • Ich liebe Großbritannien … habe vor allem meinen 1 Monatigen Sprachaufenthalt in Brighton für Reisen genutzt. Aber ich brauche noch viel mehr Zeit um all die schönen Plätze zu sehen. Stonehenge ist z.B. schon lange auf meiner persönlichen Bucket List!

    Danke für den schönen Post!
    Schönen Abend!
    Verena

    • Ich mache jedes Mal, wenn ich drüben bin, die Erfahrung, dass die Zeit nie reicht, um auch in einer Gegend alles zu sehen. Ich war jetzt gerade für 3 Wochen in Cornwall ganz im Westen. Ich habe noch lange nicht alles gesehen. Viel Spaß im Dezember!!

  • Danke für diesen Beitrag 🙂
    Für mich geht es im Dezember das erste Mal nach London und ich freue mich schon so unendlich sehr darauf. Harry Potter besuchen steht schon fest auf dem Programm und mein Mann wird nicht aufgeben, bis er ein gutes britisches Bier gefunden hat. Aufs englische Frühstück freue ich mich auch schon sehr – das mag ich total gern 🙂
    Ich freue mich schon auf den 2. Teil deines Beitrages.

  • Hallo, ich liebe Großbritannien auch sehr und habe übrigens auch einen britischen Ehemann , aber das ein oder andere kann ich nicht bestätigen! Ich trinke eigentlich ausschließlich Tee, aber meine gesamte englische Familie (einschließlich Ehemann) trinkt Kaffee. Ich bringe meinen Tee mit, wenn wir sie besuchen . Im alltäglichen Leben scheinen mir die cereals wichtiger zu sein als das Full English Breakfast, das ich übrigens auch liebe (nicht die Würstchen allerdings ).
    Bevor wir nach Hause reisen, wenn wir aus UK kommen, machen wir immer einen großen Einkauf im Supermarkt. Mein Liebster kauft Berge von rice crispies und ginger nuts und ich mengenweise glutenfreies Gebäck, das ich brauche und es in großer Auswahl und in schmackhafter Qualität in jedem Supermarkt gibt.
    Wir lieben die Vielfalt der Landschaft, die Gärten, die Freundlichkeit, den Coast Path, den National Trust, die Cafés, Scones, das wildlife und die Mühe, die man sich mit der Natur und deren Erhaltung gibt, der Einrichtungsstil (was macht ein britisches Café oder Restaurant so britisch??) und und und… Gerade sind wir aus Wales (mid-wales) wieder zurück. Eine neue wunderbare Entdeckung für uns. Sehr empfehlenswert! Liebe Grüße!

    • Hallo Bettina, echt – die trinken alle Kaffee? Ist ja lustig. Meine englische Schwiegereltern haben nicht mal eine Kaffeemaschine oder Ähnliches. Ja, Wales ist wunderschön, das stimmt. Da sind wir auch schon häufig gewesen, allerdings eher die Richtung Snowdonia Park. Ich liebe diese wilde Landschaft! Viele Grüße, Simone

  • Oh ja Großbritannien und ich haben auch eine ganz besondere Beziehung, die sich aber nicht beschreiben lässt.
    Die Anziehung ist riesig und ich würde am liebsten jedes Jahr nach London reisen. 😀
    Ich glaube auch das meine frühere, extrem große Liebe zu Harry Potter, dazu beigetragen hat das ich diesem Land verfallen bin.
    Das Feeling wenn man dort ist, ist einfach ganz besonders. 🙂
    Liebste Grüße Tamara

  • Liebe Simone

    Das ist so ein toller und interessanter Bericht! Danke Dir!

    Wir haben gerade vor ein paar Tagen beschlossen, dass wir das nächste Jahr mal nach London fliegen wollen!

    Ich war noch nie in Grossbritannien und jetzt wird das geändert! ;oD

    Hab einen schönen Sonntag!

    xoxo
    Jacqueline

  • Ich finde deinen Beitrag toll! So viele tolle Gründe für Großbritannien ich war bis jetzt erst im Süden unterwegs bei Stonehenge aber ich will bald mal nach London! Schönen Sonntag liebe Grüße Cordiilein

  • Hallo Simone,
    ein toller Beitrag von dir. Auf das englische Frühstück kann ich aber ganz gut verzichten ;-). Ich finde es fehlt noch ein kleiner Aspekt: Die Musik! Was wären wir ohne die Beatles, Elton John& Co? Es kommen so viele großartige Musiker aus England! Aber sonst volle Zustimmung. Ich mag vor allem auch die Vielfalt des Landes, auch wenn ich bisher nur in London, Liverpool und Manchester war. Mir schwebt persönlich eine Rundreise vor. Am besten mit einem Minicooper!
    Vielen Dank für den tollen Beitrag!
    Herzliche Grüße Julia

  • Hi Simone,
    ich war zwar erst einmal in England, aber einige deiner Punkte habe ich dort kennengelernt und kann dir nur zustimmen. Dass Chicken Tikka Massala allerdings von dort stammt, war mir gar nicht bewusst.
    LG Melli

  • Danke für deine Tipps! Ich war in England vor einer Ewigkeit. Das war noch in der Schule auf Sprachreise. Ich würde gerne wieder nach London, da ich mich nicht mehr an sovieles erinnern kann.
    Wobei ich dir gestehen muss, dass ich den britischen Akzent gar nicht mag
    Glg Karolina

    https://kardiaserena.at

  • Das hast du schön geschrieben! Wir sind im England-Fieber und haben heute auch den Afternoon-Tea gehabt! Abends noch Cherlock Holmes und die Vorfreude auf den Großbritanien-Urlaub steigt! Einfach top!
    Liebe Grüße,
    Alex.

  • Ein wunderbar inspirierender Beitrag, ich bin begeistert und auch etwas traurig dass ich bisher nur London besucht habe. Für die nächste Reise werde ich mir bei dir die entsprechenden Tipps holen und meinen Reise-Horizont erweitern.
    Viele liebe Grüße aus Hamburg, Svemirka

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