BESIDE: Ein Beistellmöbel auf Maß zum Verlieben

BESIDE: Ein Beistellmöbel auf Maß zum Verlieben

(Werbung mit Rabattaktion) Am Morgen nebelt es draußen, die Blätter fallen vom Baum und nachmittags wird es auf unserer Terrasse doch schnell zugig. Zwar motiviert mich die Corona-Pandemie, nach wie vor viel Zeit draußen zu verbringen und ich habe auch schon in dicke Decken investiert. Doch so langsam zieht es mich mehr und mehr ins Haus. Heute möchte ich euch eine Frage beantworten, die die mir fast wöchentlich von Lesern gestellt wird – und euch ein maßgefertigtes Möbelstück vorstellen, das in Kooperation mit der Firma schrankwerk entstanden ist.


Wie finde ich die passende Inneneinrichtung?

Ich werde häufig von Lesern und Leserinnen gefragt, ob ich typisch britisch wohne, ob ich Tipps geben könnte, wie sich der Brit-Style am besten umsetzen lässt und wie man eigentlich zum eigenen Stil findet. Eigentlich sollte ich das zuverlässig beantworten können, immerhin begegnen mir in meinem Hauptberuf als Texterin für “Wohnen und Lifestyle” jede Woche neue Farben, Möbel, Lampen, Tapeten und Accessoires.


Haus und Garten: Meine Themen, meine Leidenschaft.


Ich habe in einem älteren Artikel einmal beschrieben, aus welchen typischen Elementen sich „Britisches Wohnen“ zusammensetzt. Dazu gehören gedeckte Farben, Holzmöbel, opulente Teppiche und dicke Vorhänge, großformatige Chesterfield-Sofas, Natursteinböden, Boxspringbetten oder florale Motive. Ergibt sich daraus direkt ein britischer Wohnstil? Nicht unbedingt, denn Inneneinrichtung ist doch immer eine sehr persönliche Sache.

Tatsächlich kommt es für mich aber nicht unbedingt darauf an, eine typische britische Inneneinrichtung auf Biegen und Brechen umsetzen zu wollen – mal abgesehen davon, dass es in Deutschland vergleichsweise schwer ist, das passende Mobiliar zu finden. Deswegen rate ich eher dazu, sich einiger typischer Elemente zu bedienen und die mit der persönlichen Note zu kombinieren. Bei mir sind es zum Beispiel das große Chesterfield-Sofa, vererbte Ohrensessel und Sekretäre, ein patinierter Holz-Esstisch und immer ein frischer Blumenstrauß auf dem Tisch. Kombinieren tue ich das mit einem durchaus puristischen und nordischen Stil. Und modernste Designer-Stühle von Kartell oder eine Lampe von Sebastian Herkner gehören genauso in dieses Spannungsfeld. Und so entsteht eine Inneneinrichtung, die ich niemals britisch, eher eklektisch bezeichnen würde. Und doch trägt sie meine ganz persönliche britische Note, die man sieht und fühlt.


Vorbild englische Gartenkultur

Dass bei mir im Wohnraum Grün eine der Hauptfarben ist, hat mit meiner Naturverbundenheit zu tun. Grün erdet und beruhigt mich und erinnert mich an Wiesen und Wälder, wenn die Natur im Winter schlafen geht. Die holländische Trendforscherin Lidewij Edelkoort ist sich übrigens sicher: Grün wird uns das gesamte Jahrzehnt begleiten. Für sie ist Grün ein Symbol für die Entschleunigung unserer Gesellschaft. Egal ob Kissen und Plaids, farbige Sideboards, Tapeten oder Sukkulenten: Es grünt – also bei mir auf jeden Fall! Bei euch auch schon?

Ich lasse mich übrigens bei meiner eigenen Raumplanung durch die englische Gartenkultur inspirieren. Klingt schräg? Wer schon einmal in Sissinghurst war, weiß, dass der Garten von Vita Sackville-West etwas von einem Haus ohne Dach hat. Egal, ob Staudengarten, Rosengarten, Wiese, Baumallee, der weiße Garten, der im Mondschein strahlt oder Walled Gardens: Jeder Raum dort besitzt seine eigene Seele und Strahlkraft. Ich finde: Das lässt sich großartig auf den Wohnraum übertragen, indem man jedem Raum eine Hauptfunktion zuweist. Bei allem heutigen Multifunktionalismus: Ich finde nicht wirklich, dass Wohnkonzepte funktionieren, die Sport, Wohnen, Essen, Spielen und in einem Raum vereinen.


Kleine Wohlfühlecke mit dem maßgefertigten Beistelltisch BESIDE von schrankwerk.