Der Herbst kommt – und mit ihm maßgeschneiderte britische Mode

Der Herbst kommt – und mit ihm maßgeschneiderte britische Mode

(Werbung mit Sumissura) Der Herbst kommt und mit ihm einige maßgeschneiderte Fashion-Items im British Style, mit denen ihr sowohl in Deutschland auch auf eurer nächsten England-Tour eine gute Figur macht.


Ich weiß nicht, ob ich es euch schon einmal erzählt habe: Ich bin ein echtes Herbstkind – und das obwohl ich im Frühjahr geboren bin. Ich liebe es, wenn sich das Laub der Bäume bunt färbt, die Pflanzen in den Winterschlaf gehen und man im Wald spazieren gehen kann, um Allerlei zum Basteln zu sammeln. Mir macht es übrigens nichts aus, wenn es mal ein wenig regnet. Mit den passenden Kleidungsstücken und Gummistiefeln ausgestattet, ist auch der Regen nicht so dramatisch – und mit dem sollte man auch bei England-Touren sowieso immer rechnen.

 

Perfekte Maße und völlig unkompliziert – lässiger Blazer aus Tammel Tweed von sumissura für jeden Tag!

 

Maßgeschneiderte britische Mode mit sumissura

Genauso, wie ich den Herbst mag, mag ich auch die herbstliche Mode und es macht mir wahnsinnigen Spaß, durch die neuen Kollektionen zu stöbern. Neben Strickkleidern liebe ich einfache, aber hochwertige Mode, die dem durchaus rauen Alltag mit jugendlichen Kindern, Job und Reisen oder lange Spaziergänge mit unserem Hund standhalten kann. Was man auf den Fotos meistens nicht sieht: Ich bin relativ klein und nicht einmal 1,50 Meter groß. Dazu habe ich eine eher frauliche Figur mit einigen Rundungen hier und da. Zusammen sind das Voraussetzungen, unter denen es gar nicht so einfach ist, gute Kleidung zu finden, die perfekt passt. Und zum Änderungsschneider gehe ich äußert ungerne, will ich doch meine Kleidungsstücke direkt tragen. Vor einiger Zeit habe ich dann das Label sumissura kennengelernt – Das Unternehmen bietet über eine eigene Webseite maßgeschneiderte Kleidung an: Anzüge, Blazer, Mäntel und wunderschöne Kleider.

Über einen puristisch und elegant gestalteten Online-Konfigurator kann man sich das Kleidungsstück seiner Wahl so konfigurieren, wie man es gerne hätte. Länge oder Taille, Taschen oder Ärmel und Passformen lassen sich per Klick sehr einfach einstellen und es macht wahnsinnig Spaß, die vielen unterschiedlichen Stile auszuprobieren. Weil zahlreiche Stoffe für Sommer- oder Winterware zur Verfügung stehen und man am Ende seine Maße eingeben kann, lässt sich so ein Kleidungsstück konfigurieren, das perfekt zu einem passt – übrigens zu sehr erschwinglichen Preisen, eine der Philosophien hinter den Unternehmen mit Sitz in der Schweiz.

In Zusammenarbeit mit sumissura durfte ich mir kürzlich zwei typisch britische Kleidungstücke zusammenstellen und die Qualität testen.

 

Der schwere Dufflecoat schützt auch bei Sturm, Regen und Nieselwetter – und macht auch offen eine gute Figur.

 

Der Dufflecoat – maßgeschneidert und perfekt

Was das alles mit britischer Mode zu tun hat? Nun, ich wollte mir endlich einmal meinen Traum erfüllen und einen Damen Dufflecoat zulegen, der in Großbritannien gerne getragen wird und aus der Militärmode der Royal Navy stammt. Der Dufflecoat ist ein einreihiger Mantel aus schwerem Wollstoff mit Kapuze und Knebelverschlüssen. Der Begriff Düffel (von Düffelmantel) kommt ursprünglich aus Belgien. Populär wurde der Duffelcoat aber durch die Marke Montgomery, die den Mantel bis heute vertreiben. Der Dufflecoat ist ein echter Wettermantel und ideal für Schlechtwettertage mit Sturm, Nieselregen oder Schnee. Genau richtig für die kommenden Monate oder meine nächste Reise nach Großbritannien.

Glücklicherweise hat sumissura einen solchen Dufflecoat tatsächlich im Warenangebot. Und so habe ich mir einen Mantel zusammengestellt, der zwar der Originalidee des Dufflecoats folgt, ihn aber trotzdem um meine eigenen Features ergänzt. Mein Dufflecoat, der aus dem schwarzen Wollstoff Tamar besteht, hat keine aufgesetzten, sondern diagonale Taschen. Dazu habe ich ihn in Dreiviertellänge fertigen lassen und hinten mit einem mittigen Rückenschlitz versehen, was maximale Bewegungsfreiheit zulässt, zum Beispiel auf dem Fahrrad. Die Ärmel sind wie beim Original mit Schnalle gefertigt. Puristisch veranlagt, habe ich das Innenfutter schwarz gelassen, damit ich den Dufflecoat mit vielen Farben kombinieren kann. Preis: ab 179,- Euro.

Als Maße lassen sich einerseits die typischen Dinge wie Alter, Größe und Gewicht eingeben. Dazu kann man die persönlichen Maße rund um Hals, Ärmellänge, Schulterbreite oder Brustumfang genau angeben. Einmal bestellt, dauert die Fertigung, die in Shanghai stattfindet, rund 18 Tage.

 

Kapuze und Knebelverschlüsse – typisch für den britischen Duffelcoat.

 

Blazer aus englischem Tweed

Neben dem Dufflecoat habe ich mir einen Tweet Blazer zusammengestellt, der aus beigefarbenem Tweed besteht. Tweed ist ein besonders dichtes, aber atmungsaktives Gewebe, das ursprünglich auf den britischen Inseln Schutz vor der rauen Witterung bieten sollte. Egal, ob bei der Jagd, beim Schießen, beim Radfahren oder bei Outdoor-Aktivitäten: Der Tweed war eigentlich immer dabei und kleidete vor allem die gut betuchte Gesellschaft ein. Mein Blazer ist aus Tammel Tweed (50 Prozent Wolle, 30 Prozent Viskose und 20 Prozent Terylene), der im Herbst und Winter gut schützt. Ich habe ihn als Kurzblazer kreiert, der zwar auf Taille, aber nicht zu eng geschnitten ist, und mit einem geraden Saum abschließt. Der Blazer verfügt über Knöpfe an Ärmeln, zwei Knöpfe zum Schließen und hat kein Revers. Preis: ab 129,- Euro.

 

Blazer aus Tammel Tweed
Den Blazer aus Tamel Tweed habe ich im Konfigurator mit Ellenbogenpatten für den British Chic vervollständigt.

 

Maßgeschneidertes von sumissura – mein Fazit

Was soll ich sagen? Ich bin von beiden Kleidungsstücken zu 100 Prozent überzeugt. Der schwarze Dufflecoat ist schon jetzt zu meinem neuen Lieblingsteil avanciert. Der Mantel hat klassischerweise beim Tragen einiges an Gewicht. Das ist aber gut und richtig so, denn auf diese Weise umgibt der Mantel den Körper wie einen Panzer und man fühlt sich darunter sicher und geschützt, auch bei stärkerem Wind. Auch einige Regentage haben der Mantel und ich schon hinter uns. Den Schirm konnte ich bisher getrost zu Hause lassen, denn man hat die Kapuze schnell aufgesetzt und kommt so gut durch den Regen. Was und wer den britischen regen kennt, weiß: Meistens hält der Schirm dem Wind sowieso nicht Stand.

Was man beachten sollte, wenn man bei sumissura kauft. Die Kleidungsstücke müssen tatsächlich einige Tage eingetragen werden. Das Unternehmen teilt einem das auf einem kleinen To-Do-Zettel mit. Und tatsächlich: Je öfter man sein Kleidungsstück trägt, umso besser passt es sich der eigenen Körperform an. Übrigens, ein kleiner Tipp, sollte doch etwas mal nicht passen: Man kann man einen Schneider vor Ort beauftragen, letzte Anpassungen vorzunehmen oder das Kleidungsstück alternativ nochmal zurückschicken. Gezahlt wird beides von sumissura.

 

Mit Schal im roten Schottenmuster ist der Blazer auch für etwas kühlere Tage geeignet.

 

Also ich bin nun gut gerüstet für die herbstlichen Tage. Habt ihr schon einmal maßgeschneiderte Kleidung gekauft und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wünsche euch einen wundervollen Sonntag!

Simone von Tea & Scones!

 

Dufflecoat englisch

 

Tammel-Tweet Blazer

 

 

Dieser Artikel ist mit freundlicher Unterstützung von sumissura entstanden!
Ich danke dafür!

 


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