BESIDE: Massgefertigtes Ambiente für dein Zuhause

BESIDE: Massgefertigtes Ambiente für dein Zuhause

(Werbung) Der Herbst steht fast vor der Türe und es wird Zeit, unsere Räume für die kühlere Saison fit zu machen. Heute erzähle ich euch darüber, wie ich meine Wohnräume einrichte und warum ich Grün so liebe. Mit dabei: Ein maßgefertigtes Sideboard für eine ungeliebte Nische im Wohnzimmer, das ich bei schrankwerk, einem Online-Anbieter für hochwertige Maßmöbel, habe anfertigen lassen – und BESIDE getauft habe. Weil es der perfekte Beistelltisch für Tee, Kuchen und meine Bücher ist.



Nischenlösung zwischen Sofa und Heizkörper – das maßgefertigte Sideboard von schrankwerk sorgt dafür, dass man eine kleine Abstellfläche für den Kaffeebecher und ein gutes Buch findet.


Der Herbst steht (fast) vor der Tür

Noch fallen die Blätter zwar nicht vom Baum. Aber am Abend wird es doch relativ schnell dunkel und etwas zugig auf der Terrasse. Und am Morgen ertappe ich mich tatsächlich manchmal dabei, bald die Heizung in Betrieb nehmen zu wollen. Nicht nur wegen Corona versuchen wir natürlich, die meiste Zeit draußen zu verbringen. Aber so langsam wird es trotzdem Zeit, sich auf die nächsten Monate drinnen vorzubereiten. Umso wichtiger, dass wir unser Zuhause so gemütlich machen – und uns eine Ruhezone schaffen, die uns guttut.


BESIDE: Mein neues Sideboard in supermattem Schwarz ist eigentlich für eine Nische maßgefertigt, aber lässt sich leicht überall platzieren.


Es grünt so grün – wieso eigentlich?

Schauen wir doch zuerst einmal auf eine der Trendfarben des Jahres: Grün in allen Facetten. Warum das so ist? Nun, Grün ist eine Farbe der Natur, mit der wir jede Menge Positives verbinden. Sie erdet, beruhigt und holt uns die Natur ins Innere eines Hauses.

Die holländische Trendforscherin Lidewij Edelkoort ist sich sicher: Grün wird uns das gesamte Jahrzehnt begleiten. Für sie steht Grün als Symbol dafür, als Gesellschaft zu entschleunigen. Tatsächlich sehe ich in meiner Arbeit als Magazin-Autorin, wie sich Grün immer mehr durchsetzt. In Kissen und Plaids, farbige Sideboards oder Beistelltischen, immer mehr Zimmerpflanzen und sogar größeren Möbelstücken.


Ich liebe Chesterfield. Aber eine außergewöhnliche Farbe musste es dann doch sein. Also habe ich gedacht: Nicht kleckern, sondern klotzen. Herausgekommen ist eine knallgrüne Sofagarnitur.


Wie der Zufall es so will, war Grün schon immer meine Lieblingsfarbe. Als wir unser Kaffeemühlenhaus vor sieben Jahren kernsanierten, waren Grau und Grün unsere Leitlinien. Egal, ob eine grasgrüne Hausnummer in XXL, eine grüne Eingangstür, ein grüner Linoleumboden im Bad oder viele kleine Accessoires – ich liebe die Farbe bis heute. Denn sie holt die Erinnerung an Pflanzen, Wiesen und Gärten während der Wintersaison ein Stück ins Haus.  Und natürlich ist es auch kein Zufall, dass mein geliebtes Chesterfield-Sofa mitsamt Sessel im knalligen Grün erstrahlt.


Momentaufnahme aus dem Büro: Das Arrangement auf dem schwarzen Regal sind Andenken aus Sylt, der Cote d’Azur und Brighton. Die Bücher sind ein Mix zwischen Lesefutter für meinen Mann und mich. Ihr dürft raten, wer was liest.


Räume mit Seele schaffen

Wer mich schon etwas länger verfolgt, weiß vielleicht, dass ich in meinem Beruf über „Haus, Wohnen, Möbel und Gartenplanung“ schreibe. Dabei begegnen mir Einrichtungsideen, neue Farben und Beleuchtungskonzepte, Tapeten, Fliesen und Fußböden oder immerwährende Klassiker. Das alles dient eigentlich nur einer Sache: Lesern und Leserinnen zu helfen, ihren eigenen Einrichtungsstil zu finden. Die vielleicht wichtigste Botschaft: Ob Purismus, Brit Style, Ethno oder Boho-Design, der persönliche Stil entwickelt sich im Laufe von Jahren.



Bei den Konzepten rund um Wohnen habe ich eins aus der englischen Gartenkultur gelernt: Die Einteilung vieler Gärten in Großbritannien in unterschiedliche Raumwelten. Das lässt sich großartig auf den Wohnraum übertragen. Wer schon einmal in Sissinghurst war, weiß, dass der Garten etwas von einem Haus ohne Dach hat. Man wandelt von Raum zu Raum – mal großzügig gestaltet, mal intim, mal opulent und mal funktional. Immer aber gibt es etwas Neues zu entdecken und jeder Raum besitzt seine eigene Seele.


Lieblingssitzplatz im Freien: Sissinghurst!

Genau so sehe ich inzwischen auch Wohnräume. Jedes Mal, wenn ich einen Raum zu Hause einrichte, frage ich mich: Was willst du mit diesem Raum? Was soll er darstellen, wofür willst du ihn nutzen?


BESIDE schrankwerk Flur
Trotz Kernsanierung haben wir das alte Treppenhaus behalten und mit einem gemütlichen Tretfort-Teppich belegt. Hier lässt sich telefonieren, auf dem Podest ein Buch lesen oder wilde Partys feiern. Die Kommode ist von der Oma, das italienische Portrait von den Schwiegereltern aus England.


Wie finde ich zum eigenen Stil?

Ich werde häufig von Lesern und Leserinnen gefragt, ob ich typisch britisch wohne und ob ich Tipps geben könnte, wie sich der klassische Brit-Style am besten umsetzen lässt. Tatsächlich finde ich das eine schwierige Frage: Ich habe in einem älteren Artikel beschrieben, aus welchen Komponenten sich „Britisch wohnen“ zusammensetzt. Gedeckte Farben, Holzmöbel, opulente Teppiche und dicke Vorhänge, großformatige Chesterfield-Sofas und florale Motive sind nur einige Dinge, die dazuzählen. Ihr könnt sie in meinem Artikel gerne nochmal nachlesen.

Tatsächlich finde ich es wichtiger, nicht den Brit Style auf Biegen und Brechen umsetzen zu wollen, sondern auch hier seinen eigenen Stil zu finden. Ich selbst bin zum Beispiel ein großer Fan des Cottage Stils als auch des Purismus. Gerade las ich in einem Interview mit dem Gründer von Connox ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry, das ich nur unterschreiben kann und immer wieder versuche umzusetzen: „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann“.


Das ist bei mir im Büro Programm: Schlechte Laune darf draußen bleiben! Und mit einer pflegeleichten Pflanze kommt direkt ein wenig Frische in den Wohnraum.


Insofern findet sich bei mir im Wohnraum tatsächlich eine Mischung zwischen rustikaler Gemütlichkeit, Purismus und zeitgenössischem Wohnen. Lange vorbei sind allerdings die Zeiten, in denen ich schnell mal Möbel von der Stange kaufte, weil ich zum Beispiel gerade mal einen Schrank, eine neue Lampe oder ein Sofa brauchte. Lieber warte ich ab, bis ich der passende Moment auftaucht, in dem ich ein neues Lieblingsteil treffe. Das bleibt dann dafür sehr lange Jahre bei mir im Haus. Egal, ob der vererbte Holzsekretär meiner Oma, das italienische Portrait meiner Schwiegereltern oder der alte Kiefern-Esstisch, der mit seiner Patina von unvergesslichen Momenten erzählt. Sie gehören genauso zu meinem Wohnhaus wie die Designer-Stühle von Kartell, die ich zusammen mit einem Tisch aus alten Gerüstbohlen für meine Terrasse kaufte.


BESIDE –  kleines Möbelstück – großer Komfort

So sehr ich mein tiefes Chesterfield Sofa auch liebe: Ein Beistelltisch fehlte bislang immer. Für das Möbelstück wollte ich schwarzen Purismus – als Kontrast zum Chesterfield-Sofa und dem Couchtisch in Schlittenform. Dazu musste das Sideboard in die kleine Nische zwischen Heizkörper und Sofa passen – irgendwie kein einfaches Unterfangen. Die Maße: Nicht höher als 54 cm, nicht breiter als 44 cm. Ich wollte ja auch nicht, dass es gequetscht aussah. Nachdem ich bei diversen Möbelhäusern gestöbert hatte, habe ich mir nun das kubische Sideboard bei der Firma schrankwerk maßfertigen lassen. Egal, ob Schränke, Sideboards oder Regale: Das alles fertigt schrankwerk auf Maß. Der Betrieb stammt in seiner Tradition aus einem noch echten Tischlereibetrieb. Auch, wenn die Möbel heute an CNC-Maschinen gefertigt werden: Kern von schrankwerk ist das Know-how der Mitarbeiter und weltbeste Beratung.


Ansicht des 3D-Online-Planers von schrankwerk



Maßgeschneidertes online planen

Schrankwerk bietet online einen 3D-Planer, in dem man sein Möbelstück zentimetergenau planen kann. Ich habe für meinen Beistelltisch das Modul Sideboard ausgewählt und für mich in meinen Maßen konfiguriert. Dazu habe ich ein supermattes, schwarzes Holzdekor ausgewählt und das maßgefertigte Sideboard bewusst ohne Türe, aber mit Einlegeboden geplant. So habe ich endlich einen Platz, wo ich meine großen Gartenbücher aus Großbritannien bequem lagern kann. Ich hätte aber natürlich auch eine Türe mit verschiedenen Griffen, mit Glastüre oder minimalistisch ohne Griffe auswählen können. Während der Planung bekommt man übrigens immer angezeigt, wie sich der endgültige Preis gestaltet.

Nach der doch sehr entspannten Online-Planung kam das Paket schon 1,5 Wochen später. Der Aufbau war wirklich kinderleicht und man merkt, dass die Bauteile aus einem Tischlereibetrieb stammen. Die Qualität ist wirklich hochwertig und für viele Jahre gedacht.


Nahaufnahme vom maßgefertigten Sideboard: Auf den Zentimeter geplant und doch ein bisschen Luft gelassen, damit es nicht zu vollgequetscht aussieht.


Ein großartiger Life-Hack, der mir aber erst später aufgefallen ist: Das Beistellmöbel lässt sich relativ leicht umstellen. Ich habe es hier wahlweise mal neben dem Sessel freistehend platziert. Da schrankwerk seine Mobiliar von hinten ebenfalls hochwertig gestaltet, lässt sich BESIDE sogar ohne Probleme freistehend platzieren. Irgendwie habe ich mich noch nicht entschieden, wo ich das kleine Schränkchen hinstelle. Auch neben dem schwarzen Boxspringbett meines Sohnes macht es sich toll. Hier war nach einiger Diskussion allerdings kein Foto erlaubt.


Meine Kreativecke – der Blick geht aus dem bodentiefen Fenster hinaus über das nordhessische Bergland. Ein perfekter Ort, um Pläne zu schmieden.
BESIDE schrankwerk
Stillleben von oben – für mich ist gehört zur perfekten Wohlfühlecke eine gute Tasse Tee, Kekse wie die Digestives und Lemon Biscuits und ein paar gute Bücher. Und wenn es draußen kalt wird, hole ich mir jede Woche einen Blumenstrauß ins Haus.


Jetzt habe ich sehr viel von mir berichtet. Und nun seid ihr dran: Wie würdet ihr euren Einrichtungsstil beschreiben und worauf legt ihr besonders viel Wert? Schreibt mir in die Kommentare!



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